10,5 Millionen Kilogramm weniger CO2 pro Jahr: |
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Seit dem 01. Januar 2010 produzieren wir am Standort Langerwehe ausschließlich mit Ökostrom auf Wasserbasis. Damit werden alle Konsumfolien unseres Unternehmens mit Ökostrom hergestellt und dadurch noch umweltfreundlicher. Auch die Verwaltung nutzt ab diesem Zeitpunkt die innovative und Umwelt schonende Stromquelle. Bereits seit 2008 extrudiert, bedruckt und konfektioniert das Unternehmen seine Biofolien vollständig mit Ökostrom. Mit der Umstellung auf Ökostrom für den gesamten Standort Langerwehe möchten wir unsere grüne Philosophie weiter ausbauen und zeigen, dass Umweltschutz auch bei produzierenden Unternehmen im Mittelstand betriebswirtschaftlich sinnvoll vorangetrieben werden kann. „Und wir wollen damit auch bewusst eine zukunftsweisende Technologie unterstützen, bei der das Thema Nachhaltigkeit im Mittelpunkt steht“, ergänzt alesco green packaging Geschäftsführer Philipp Depiereux. Nicht zuletzt deshalb arbeitet unsere Entwicklungsabteilung bei alesco stetig an der Optimierung aller Kunststoffprodukte. |
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Dass die energiebezogenen Emissionen nicht vollständig wegfallen, obwohl bei der Stromproduktion mit Wasserkraft kein CO2 freigesetzt wird, liegt an den indirekten Emissionen. „Die entstehen zum Beispiel beim Bau der Wasserkraftwerke, durch die Wartung oder durch den Transport des Stroms zu alesco“, erklärt Katharina Völker-Lehmkuhl, Leiterin der wissenschaftlichen Abteilung bei ClimatePartner Deutschland. Die Unternehmensberatung berechnet für alesco alle CO2-Emissionen. „Diese Werte zu vernachlässigen, das wäre nicht seriös“, so Völker-Lehmkuhl weiter. Beim Stromlieferanten Naturenergie AG freut man sich, mit alesco einen weiteren Kunden gewonnen zu haben, bei dem der umweltfreundliche Ökostrom so optimal zum Unternehmen passt. Achim Geigle, Vorstand des Stromlieferanten: „Ökostrom macht für jedes nachhaltig handelnde Unternehmen Sinn, aber wenn sich der grüne Strom aus Wasserkraft so optimal in die gesamte Unternehmensphilosophie integriert, dann vergrößert man natürlich die positiven Effekte um ein Vielfaches.“ |
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